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Kritik in der Heilbronner Stimme vom 11. September 2016 mehr

4.9.2015 Burg Stettenfels

Hubertus Rösch: „Ein Abend über Bob Dylan“ Botschaften der Sechziger

Hubertus Rösch mit „Ein Abend über Bob Dylan“ im Burggraben von Uwe Deecke

Untergruppenbach Manchmal ist es nur ein wichtiger Mann, der über alles entscheidet, egal wie viel Talent man hat. Bei Bob Dylan war es der legendäre Impresario und Columbia-Produzent John Hammond, der an ihn glaubte und ihm Chancen eröffnete. Es entstand eine Kultfigur der Friedensbewegung in den USA, die nie eine sein wollte. „Ein Abend über Bob Dylan“ überschreibt Hubertus Rösch sein eigenwilliges Programm zu der Folk-Ikone. Und das zog trotz kühlen Wetters rund 100 Fans ins Freie, die hier nochmals alte Erinnerungen aufleben ließen. Denn was hat er nicht alles an Welthits produziert, dieser Robert Allen Zimmermann, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt, und irgendwann im New Yorker Greenwich Village landete. Er traf John Hammond, der Benny Goodman, Billie Holiday und später George Benson, Bruce Springsteen, Leonard Cohen und Aretha Franklin förderte und auch bei ihm viel Potential witterte. Er dieser sollte Recht behalten. Nach einem mäßigen ersten Album hatte Dylan schon mit „The Freeweelin' Bob Dylan“ den Durchbruch. Rösch widmet sich anfangs knapp der Biografie Dylans, bevor er überhaupt zu spielen beginnt. Doch so viel junges Publikum, das diese Erklärungen vielleicht nötig hätten, war dann doch nicht vertreten an diesem Abend im Stettenfels-Burggraben. Dann geht Rösch recht chronologisch: „Blowin' in the Wind“, auch so eine Hymne der Friedensbewegung spielt er ebenso besonders wie „The Times they are changing“, mit überzeugender Stimme, gutem Gitarrenspiel, aber ohne 4/4-Takt, den er immer wieder verkürzt. Man muss sich daran gewöhnen, denn sie wirken so schon etwas anders, diese Kuschelsongs von einst. Doch diese Interpretation hat auch immer etwas Überraschendes für die Zuhörer, die hier im Burggraben ausharren. Mit „It ain't me Babe“ distanzierte sich Dylan von der Rolle als Protestsänger, der er nie sein wollte. Das verziehen im seine Anhänger nicht, ebenso wie die Hinwendung zum Rock, den er danach mit E-Gitarre spielte. Rösch macht es ihm nach und lässt auch diese Kapitel der Dylan-Geschichte nicht aus. Dass andere Bands mit seinen Titeln die Nummer Eins in den Charts schafften wie etwa bei „Mr. Tambourine Man“, wird er verschmerzt haben. Dylans Hinwendung zum Christentum bescherte ihm nur kurz eine Schaffenspause, bevor er weltweit erfolgreich wurde. Allzu schnell ist das ganz persönliche Dylan-Konzert zu Ende, nicht aber ohne eine Zugabe. „My back Pages“, noch so ein Song, der ihn vom Protestler-Image weg brachte, wenigstens ein bisschen.


Osterhofer Anzeiger vom 11.02.2015 zum Konzert im "Zum Haber"

Album Review Schwäbische Post 11.12.2014 und Schwäbische Post vom 12.12.2014
zum Lesen bitte anklicken

Review in der Folkworld zum Album "Waiting for this train":

Hubertus Rösch "Waiting for this train"
Own label; 2014

www.hubertusroesch.com

Dem einen oder anderen Fernsehbesitzer wird Hubertus Rösch schon mal aufgefallen sein. Sein Gesicht taucht in manch Serienformat auf. Doch dem Schauspieler und Dylan-Fan genügen die Fernsehauftritte schon lange nicht mehr. Mit Gitarre und etwas nöliger Stimme versucht er seinem Vorbild möglichst nahezukommen und tritt als Liedermacher in Erscheinung. Bewaffnet mit Hut und Gitarre singt er gegen Verzweiflung an und betrachtet, wie einst John Lennon wie die Räder sich drehen. Seine Verehrung für Bob Dylan hingegen, geht so weit, das er einen Titel spielt, der "Jokerman" heißt und dabei doch nicht Dylan covert, sondern ihn lediglich zitiert. Seine Gitarre beherrscht Hubertus Rösch recht souverän. Stimmlich ist er nicht immer unbeschwert zu ertragen, aber das gleiche kann man von seinem Vorbild ebenso behaupten. Jedenfalls ist es eine gute Idee, sich neben den Fernsehrollen auf einem anderen Standbein weiterzuentwickeln. © Karsten Rube
© Karsten Rube

http://www.folkworld.eu/55/d/cds3.html#roes

Review in der Folkworld zum Album "Better World":

Hubertus Rösch "Better World"
Own label; 2013

www.hubertusroesch.com

Artist Video

Here’s a classic folk album with many fine ingredients for fans of the varied folk offshoots. The two steadiest sounds are the stinging acoustic guitar chords and the distinct lead vocals. Thereafter, there are electric sounds that work in with some tasty lead guitar that takes things in a psychedelic folk direction. This all invokes the essence of people like Meic Stevens or Trevor McNamara, although Rosch does not have the lyrical touch or profound songwriting abilities of Stevens, especially. Still, this is a great sound that easily pulls me into its world (even as it goes on a little too long here). Give it a listen and see, there still are not enough records like this coming out these days.
© David Hintz

http://www.folkworld.eu/53/e/cds5.html#roes



Kritik zum Konzert Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 31.5.2014

http://remszeitung.de/2014/6/4/fernweh-am-remsstrand/

„The Freewheelin` Hubertus Rösch-ein neuer Bob Dylan“
titelte der Lokalkompass 2012 als Hubertus Rösch mit seiner Tour
„Leaving for SA“ in Deutschland auf Tournee war.
In diesem Jahr präsentiert er auf seiner „Better World“ Tour sein erstes Studioalbum.
Das Album enthält rockige Songs sowie gefühlvolle Balladen die seinesgleichen suchen.
Hubertus Rösch verbindet in seinem Album tiefe Texte lyrischer Intelligenz mit
sozialkritischen Themen. Der Musiker erinnert mit seinem Album an die Themen
dieser Zeit. Fortschritt besteht nicht aus einem Maximum an „likes“ bei Facebook.

Ein Album zum zurücklehnen und geniessen. Gefühlvolle Rock-/Folkballaden, virtuoses Gitarrenspiel, poetische Texte: Damit erobert sich Singer / Songwriter Hubertus Rösch
die Herzen seines Publikums.
Stilistisch kann man Hubertus Rösch zwischen Cat Stevens, Woody Guthrie und
dem frühen Bob Dylan einordnen. Besonders an letzterem war er ganz nah dran,
wobei es stimmlich etwas weicher, melodischer zuging.
Folkmusik mit poetischen Texten – das hat was, das bekommt man heute nicht mehr
oft zu hören!“

Lokalkompass Gladbeck
hier geht es zum Zeitungsartikel



Pressestimmen zum Auftritt in der Sonnenberghalle in Angelbachtal

Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. Oktober 2013  
     
BAZ vom 13. Oktober 2013










 
Album des Monats Februar 20124 in Holland auf Terneuzen FM: Better World ...weiterlesen    
 
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